Cusco, Peru. Wir landen über der Großstadt Cusco, in der
mehr als 300.000 Menschen in knapp 3500m Höhe über dem Meeresspiegel leben. Was
direkt auffällt, Muddi:
Neben der dünnen Luft, ist, dass
es kaum Hochhäuser hier gibt. Von oben sehen die tonfarbenen Häuser alle mehr
oder weniger gleich hoch aus.
Mit dem Taxi geht es ins Hostel „Loki“, was mir gleich von
mehreren Leuten empfohlen wurde. Wie der Zufall so will kommen wir genau an der
„1.000.000th Loki Night“-Party an und die Übernachtung ist kostenlos.
Wir sind zwar noch fertig vom Flug und der kurzen Nacht,
aber wir entscheiden uns trotzdem dazu Cusco direkt zu erkunden. Es ist eine
sehr schöne, alte Stadt mit tollen Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel den Dom am Plaza de Armas und vielen Kunst- und Ramschmärkten. Jessi: Souvenirs für jederman ;)
Nach der Tour legen wir uns noch einmal kurz ins Bett Jessi: O-Ton unseres Mitbewohners: "She took my bed!" (Muddi, du liegst im Falschen!) und dann ist abends die besagte Party. Muddi: Die kann
gar nicht so toll gewesen sein, sonst würd ich mich an was erinnern…Jessi: :D oh, doch! Muddi: Ach ja?! Ruhe Jetzt!!!
Cusco liegt, wie gesagt, auf ca. 3500m über NN, das ist ein Fakt, den man ziemlich schnell mitbekommt. Ich leide ständig unter Atemnot beim Treppensteigen, es wird einem sehr schnell schwindelig und der Alkohol wirkt viel schneller. Jessi: ja, wir haben herausgefunden, warum das Negative am Hostel, der Berg auf dem es errichtet ist, war....Die Nacht ist drei Bier und eine „Bloodbomb“ lang, der Morgen wesentlich länger. Wir hatten eigentlich geplant uns gegen 9 auf den Weg zur berühmten Ruine von Machu Picchu zu machen, als wir dann endlich Abfahrtsbereit sind, ist es halb 1.
Cusco liegt, wie gesagt, auf ca. 3500m über NN, das ist ein Fakt, den man ziemlich schnell mitbekommt. Ich leide ständig unter Atemnot beim Treppensteigen, es wird einem sehr schnell schwindelig und der Alkohol wirkt viel schneller. Jessi: ja, wir haben herausgefunden, warum das Negative am Hostel, der Berg auf dem es errichtet ist, war....Die Nacht ist drei Bier und eine „Bloodbomb“ lang, der Morgen wesentlich länger. Wir hatten eigentlich geplant uns gegen 9 auf den Weg zur berühmten Ruine von Machu Picchu zu machen, als wir dann endlich Abfahrtsbereit sind, ist es halb 1.
Genau wissen wir noch nicht, wie wir dahin kommen. Wir haben
einen groben Plan und lassen uns von einem Taxifahrer zum Busbahnhof bringen.
Er fragt, ob wir nicht lieber die Minibustaxis nehmen wollen, die wohl wesentlich
schneller fahren. Wir überlegen kurz und lassen uns dann zu der Minibus-(oder
Collectivo-) „Haltestelle“ bringen. Es ist keine schöne Gegend. Alles sieht
ziemlich heruntergekommen aus, Dreck und Müll liegt auf der Straße und viele
Minibusse stehen in einer Reihe. Sofort als wir aussteigen, sind wir umringt
von Menschen, die auf Spanisch auf uns einreden. Wir nehmen an, sie sagen uns,
wir sollen doch ihr Taxi nehmen. Muddi: Sehr schön
auch der hilfesuchende Blick von Niko zu mir und Jessi.
Wir stehen erst mal einige Augenblicke etwas perplex da und
hören zu. Ein Taxi sieht fast voll aus und wir fragen ob wir noch reinpassen. Wir
wissen, dass wir nach Santa Teresa und von dort aus nach Aguascalientes müssen.
(Was im Nachhinein ein bisschen zu wenig Detailwissen über die Strecke war!).
Der Busfahrer verkauft uns ein Ticket bis Santa Teresa, erklärt aber, dass er
uns in Santa Maria rauslassen wird. 35 Sol für die erste Strecke + 10 Sol für
die Zweite. Wir willigen ein und setzen uns in den Bus.
Der Weg nach Santa Maria führt durch die Anden, den Bus
schlängelt sich die Berge rauf, runter, Serpentinen, wir sehen Seen, Berge,
Bachläufe, kleine Dörfer. Irgendwann schlängelt sich die Straße hoch in die
Berge, Bäche fließen über die Straße, ein Regenbogen zeigt seine Farben in
einer Senke. Wir fahren höher und höher, bis wir schließlich in den Wolken
sind. Leider geht es nicht über die Wolken, sondern bleibt einfach neblig für
eine halbe Stunde, bis wir auf der anderen Seite des Berges wieder nach unten
fahren.
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| Landschaft. |
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| Leider unscharf, aber fahrende Collectivos und so... |
Irgendwann kommen wir in Santa Maria an. Es ist ein kleines Nest
mit ein paar Geschäften. Aufs Klo kann man nicht, weil das Wasser nicht
funktioniert. Einen Anschluss“bus“ gab es einfach nicht Jessi: Doch, gab es wohl
schon, nur eben erst eine Stunde später… und eine sehr nette Frau,
die ausschließlich Spanisch sprach, bot uns ihre Hilfe an. Der Collectivofahrer
hatte uns wohl übers Ohr gehauen, schließlich hatte er die 10 Sol für die
Strecke Santa Maria nach Santa Teresa schon eingesteckt. Naja. Wir teilen uns
mit ihr ein Taxi und fahren dann nach Santa Teresa. Muddi: Taxi ist gut. Nachdem der Beifahrer
ununterbrochen seine Hand auf der Handbremse hatte und der ca. 18 jährige Junge
recht unsicher fuhr ging uns auf, dass wir mitten in einer Fahrschulstunde
gelandet sind. Was gerade auf der Straße recht abenteuerlich war. Rechts
Berg, links Klippen. Enge Straße. Holzbrücken ohne Seitenbegrenzungen, auf die
gerade ein Auto passte…Jessi: nicht zu vergessen die kleinen Flussläufe, welche ungehindert über die Sraße flossen. Muddi: "Klein" ist aber auch leicht untertrieben...
Santa Teresa ist plötzlich wieder völlig touristisch
angelegt. Um den kleinen Hauptplatz ist eine Sammlung von Hotels, Restaurants
und kleinen Läden. Es ist zwar erst 6 Uhr, aber die Sonne geht schon unter.
Nach ein paar Diskussionen mit Taxifahrern, wie wir nun nach Aguascalientes
kommen (Nein, wir meinen nicht die „Aguas Calientes“, die heißen Quellen in der
Nähe), entscheiden wir uns eine Nacht hier zu bleiben und am frühen Morgen
weiter zu fahren. Muddi: Wir hatten auch das ungute Gefühl, dass die Menschen hier gar
kein Spanisch sprechen und verstehen. In der Nähe finden wir ein günstiges Hostel und bekommen ein
quietschbuntes 7-Bettzimmer für uns alleine. Muddi: Die pinke Hundedecke hat so schön zu
Niko gepasst. Wir wollen noch was essen und schauen uns das kleine
Städtchen an. Auf dem Dorfplatz ist ein Tanzfest im Gange mit einem Tanzkönig
und einer Tanzkönigin und eine Band spielt gewöhnungsbedürftige peruanische Volksmusik.
Jessi: Da
gings auf jeden Fall ab!
An einem Stand gibt es Fleischspießchen mit Kartoffeln für 1
Sol. =unser Abendbrot. Dann schauen
wir der Band zu, bis auf einmal das Licht ausfällt. Muddi: Und die Musik auch. Stromausfall in
Santa Teresa. Es ist stockdunkel. Kein Restlicht mehr, die Sonne ist
lange untergegangen und es ist bewölkt. Wir machen uns auf den Weg zurück ins
Hostel und um 5 klingelt der Wecker, wir wachen auf und suchen uns ein
Collectivo nach Aguascalientes. Jessi: Eigentlich suchte das Collectivo uns und andere
Fahrgäste…man könnte sogar meinen, dass sich manche Mitfahrer spontan dazu
entschlossen hatten auch nach Aguascalientes zu fahren - wenn der
Collectivo-Fahrer schon fragt…
Nach Machu Picchu kommt man per Zug oder zu Fuß. Der Zug
kostet fast 20USD Jessi: Oneway!!, so entscheiden wir uns für den Fußmarsch
von „Hidroelectrica“ nach Aguascalientes. 8km. Es ist doch ziemlich anstrengend
in der Höhe, aber wir schaffen es schließlich und entscheiden uns, einfach noch
eine Nacht hier in einem Hostel zu verbringen um uns einfach den Stress zu
ersparen den Weg am gleichen Tag zurücklaufen zu müssen. Muddi: Und weil ich mich mies krank gefühlt
hab. :-(
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| Er brachte uns von Hidroelectrica fast den ganzen Weg nach Aguascalientes. |
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| Wir waren nicht die Einzigen, die zu Fuß gegangen sind. |
So kamen wir dann im Endeffekt von Cusco ohne Tour nach
Machu Picchu:
Cusco à Santa Maria (5h Fahrt mit dem Collectivo)
Santa Maria à Santa Teresa (1,5h Fahrt mit dem Taxi)
Übernachtung in Santa Teresa
Santa Teresaà Hidroelectrica (30min Fahrt mit Collectivo -
Eigentlich kein Ort, sondern die Baustelle für einen Damm)
Hidroelectrica à Aguascalientes (2,5h
zu Fuß)
Aguascalientes à
Machu Picchu (30min mit Bus oder 2,5h zu Fuß)
Jessi: es gibt definitiv bessere Wege ;). Zum Beispiel ist unser Rückweg außerordentlich gut gelaufen! Einfach ein Collectivo von Hydroelectrica nach Santa Maria und dann wechseln für den restlichen Weg nach Cusco – klappt sicher auch für den Hinweg.
Jessi: es gibt definitiv bessere Wege ;). Zum Beispiel ist unser Rückweg außerordentlich gut gelaufen! Einfach ein Collectivo von Hydroelectrica nach Santa Maria und dann wechseln für den restlichen Weg nach Cusco – klappt sicher auch für den Hinweg.
Frühstück, Hostel, Ticket kaufen (120 Sol, ca. 40€),
Busticket kaufen (9USD). Muddi ist leider krank und entscheidet sich gegen
Machu Picchu, schließlich war sie vor ein paar Jahren schon mal oben. Jessi und
ich fahren mit dem Bus von Aguascalientes nach Machu Picchu (Das wären noch
einmal 8km Bergauf gewesen). Jessi: In der Höhe, wäre ich sicher nicht mehr in der
Lage gewesen, das zu erklimmen!!
Machu Picchu ist sehr beeindruckend. Jessi: !!!! Daran können auch die
Touristenmassen nichts ausrichten. Die Anlage ist wesentlich größer, als ich
sie mir vorgestellt habe. Wir laufen bis zum Sun Gate Jessi: Das war nicht das Sun Gate, sondern
der Punkt, von welchem man es sehen kann, wenn denn die Sonne richtig steht.
Und es war super anstrengend dort hoch zu kommen!,
dem Ende des Inkatrails und haben so einen schönen Überblick über das Tal. Wir
verbringen Stunden damit, nur in der Anlage herumzulaufen. Jessi: Oder auch herumzusitzen und die verschiedenen Aussichten zu genießen.Viel mehr gibt es
dazu auch nicht zu sagen, es ist etwas, was man selbst mal erleben sollte. Auf
den Waynapicchu dürfen wir leider nicht rauf, es gibt täglich nur zwei Gruppen
(Um 8:00 und um 10:00) und wir sind einfach zu spät (und vermutlich wäre es eh
viel zu anstrengend gewesen.).
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| Wie oft dieses Foto wohl schon geschossen worden ist? |
![]() |
| Die ganze Anlage ist sehr beeindruckend. |
Am nächsten Tag kommen wir recht problemlos nach Cusco
zurück (Einfach den Hinweg rückwärts. Klappt wesentlich besser.) Ich werde nur
jetzt auch krank und verbringe die nächsten Tage im Schongang.
Von Cusco fahren wir nach Arequipa. Viel gibt es dazu nicht
zu erzählen, sehr touristischer Ort, haufenweise Taxis. Netter zentraler Platz (Die hier alle Plaza de Armas heißen).
An einer Stelle wird man so oft von Reiseveranstaltern und Restaurantwerbern angesprochen, dass wir da zum Spaß noch einmal lang gehen. Wir kommen zufällig in dem Partyhostel Wild Rover unter, was mir zu dem
Zeitpunkt irgendwie so gar nicht passt.
Aber Arequipa ist auch nur der Ausgangspunkt für unsere
Fahrt zum Colca Canyon. Das ist wieder so ein Naturschauspiel, das auf Bildern
wesentlich besser kommt. Der Canyon ist riesig und während der Trockenperiode
ist er von Wüste umgeben. Es gibt hier viele (Mehrzahl von Kondor) Muddi: Kondore,
wie Kondome und man streitet, ob
es es der tiefste Canyon der Welt ist. Da wir nun alle angeschlagen sind,
entscheiden wir uns gegen die ziemlich
anstrengende Wanderung durch den Canyon und bleiben an den Aussichtspunkten
oberhalb. Muddi: Wo
wir am Ende stundenlang in der windige Kälte auf einen Bus warten um dann zu
erfahren, dass er ausgefallen ist.
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| Cabanaconde, der Ausgangspunkt unserer selbstgeleiteten Tour in den Colca Canyon. |
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| Colca Canyon. |
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| Colca Canyon. |
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| Colca Canyon. |
Von Arequipa geht es mit dem Nachtbus weiter nach Puno (Punopunopunopunoooooo), wo
wir die Islas Flotantes besuchen, die schwimmenden Inseln auf dem Titicacasee.
Sehr beeindruckend, die Inseln werden von Hand aus Erde und Schilfgras gebaut
und nach ca. 6 Monaten Bauzeit halten sie sogar kleinere Baustrukturen aus. Es
läuft sich wie auf Watte und es riecht leicht faulig. Familien leben auf den
Inseln. Teilweise als Eigenversorger, teilweise durch die Touristen, die auf
die Inseln kommen. Es gibt sogar ein Restaurant, einen „Supermarkt“ und eine
Bar. Auch Strom ist teilweise vorhanden, und eine Satellitenschüssel verrät
einen Fernseher. Jessi:
Wenn man lange genug an einer Stelle steht, dann bekommt man auf den Inseln
aber doch nasse Füße. Und mit lange genug, meine ich einen Zeitraum unter zehn
Minuten. Eingebrochen ist jedoch keiner.
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| Las Islas Flotantes. |
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| Die "Hauptinsel". |
Von Puno geht es über die Grenze nach Bolivien, nach La Paz.
Mittlerweile geht es mir wieder besser, wir bleiben zwar auf
der gleichen Höhe, aber man scheint sich irgendwann daran zu gewöhnen.
Wir haben plötzlich Zeitdruck, weil wir am 24. am Strand in
Chile liegen wollen. Unser Plan, die berühmte Salar de Uyuni für mehrere Tage
zu besuchen und dann bei San Pedro de Atacama die Grenze zu überqueren wird von
den streikenden Grenzbeamten dort durchkreuzt. Jessi: Wer oder was genau streikt haben wir
eigentlich nicht wirklich herausbekommen können…Wir müssen
umdisponieren und fahren mit dem Nachtbus 11 Stunden in die Wüste, verbringen
den Tag dort und fahren dann die gleiche Strecke zurück nach La Paz um mit dem Bus Richtung
Arica im Norden die Grenze zu überqueren. Muddi: Solche Späße führen dazu, dass man 3
aufeinanderfolgende Nächte in semi-gemütlichen Nachtbussen anstatt in weitaus
bequemeren Hostelbetten verbringt.
Aber der Reihe nach, La Paz ist eine chaotische, quirlige
und sehr günstige Stadt. Das Hostel kostet 6€ die Nacht und gehört zu den Loki
Hostels. Jessi:
Loki Loki Loki, oi oi oi.
Parties, Club, Kunstmarkt, billiges, sehr gutes Essen und
einmal Abseiling für knappe 15€. Sehr gute Zeit. Muddi: Bis auf den Moment, als die
betrunkenen Engländer zu dem Trugschluss kamen, ihre Primärgeschlechtsmerkmale
würden frischer Luft bedürfen.
Die Tour in die Salzwüste Salar de Uyuni ist tief
beeindruckend. Das schneeweiße Salz erstreckt sich bis zum Horizont, auf dem
Boden bilden sich Sechsecke Muddi: Beim genaueren hingucken haben wir sogar Fünfecke
entdeckt!!! und wo Wasser ist,
spiegelt sich der tiefblaue Himmel auf dem Boden. In der Regenzeit wird die
Salar zum größten Spiegel der Welt und auf Fotos sieht es aus, als würde man im
Himmel auf den Wolken stehen. Da wir „leider“ in der Trockenzeit hier sind,
machen wir, so wie alle anderen, „nur“ ein paar Fotos mit lustig veränderten
Perspektiven.
In der Mitte der Wüste erhebt sich die Isla Incahuasi, eine
Art Oase mit Lamas und vielen Kakteen. Muddi: Tausend Jahre alten Kaktussen!
Wir besuchen noch das Salzhotel und ein Salzmuseum, bevor
wir die Heimfahrt antreten.
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| Die Salar von Incahuasi aus. |
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| Flaggen. |
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| Unser Gefährt. |
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| Hat nicht so ganz geklappt. Eigentlich sollten die beiden aus meinem Schuh fallen :-). |
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| Es war übrigens recht warm. Ich hatte nur nen Sonnenbrand und war deshalb so eingepackt. |
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| Salz. Eindeutig. |
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| Engel links, Teufel rechts. |
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| Muddi?! Aaah.. |
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| Muddi ist böse! |
Die berühmte Deathroad müssen wir leider auslassen, da man
die Tour nur einen Tag im Vorraus buchen kann. Da ausserdem die Grenze nach
Chile nur tagsüber offen ist und wir dadurch keinen Nachtbus nehmen können,
müssten wir los, bevor die Tour zu Ende ist. Und da wir nicht noch zwei Nächte
bleiben wollen, entscheiden wir bzw. vor allem ich mich schweren Herzens
dagegen.
Wir überqueren die unentspannte Grenze nach Chile (Es dauert
Ewigkeiten) und fahren bis nach Iquique, eine kleine Stadt am Strand im Norden,
wo wir Weihnachten verbringen.






















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